Archive | May 2016

Rómulo Betancourt

Si vous disposez d’ouvrages ou d’articles de référence ou si vous connaissez des sites web de qualité traitant du thème abordé ici, merci de compléter l’article en donnant les références utiles à sa vérifiabilité et en les liant à la section « Notes et références » (modifier l’article, comment ajouter mes sources ?).
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Rómulo Betancourt, né le 22 février 1908 à Guatire, dans l’État de Miranda et mort le 28 septembre 1981 à New York, est un homme politique vénézuélien, président de son pays de 1945 à 1948 et de 1959 à 1964. Son parcours, bien que tumultueux et controversé, a marqué la politique en Amérique latine et il est souvent décrit comme le « père de la démocratie vénézuélienne ».
Après avoir participé à la création de mouvements étudiants radicaux, il fonde en 1937 le Parti national démocratique qui est renommé Action démocratique en 1941.
Arrivé au pouvoir en octobre 1945, à la suite d’un coup d’État militaro-civil qui renverse le président Isaías Medina Angarita, il commence la réforme de l’industrie pétrolière vénézuélienne. En 1948, il cède le pouvoir au président démocratiquement élu Rómulo Gallegos, mais ce dernier est lui-même déposé quelques mois plus tard par un nouveau coup d’État militaire mené par Marcos Pérez Jiménez et Carlos Delgado Chalbaud.
Poussé alors vers un exil à New York, il voit dans la mise en place de principes démocratiques la condition du succès de son retour en politique. La chute de la dictature de Pérez Jiménez en 1958 lui permet de retourner au Venezuela où il est élu président le 7 décembre 1958.
Investi le 13 février 1959, il contribue en 1960 à la mise en place de la filière nationalisée de l’industrie pétrolière et de l’OPEP. L’année suivante, il promulgue la nouvelle Constitution qui demeurera en vigueur jusqu’en 1999. Il voit son aura internationale renforcée en survivant à la tentative d’assassinat organisée par Rafael Leonidas Trujillo, alors dictateur de la République dominicaine et transmet le pouvoir à son successeur Raúl Leoni, après l’élection démocratique de décembre 1963 qui marque l’histoire de la démocratie vénézuélienne avec une participation de 90 % qui n’a jamais été égalée depuis[réf. nécessaire].

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Braquo

Braquo (abgeleitet von braquages, einer landessprachlichen Umschreibung für das Wort Raubüberfälle) ist eine französische Polizeidrama-Serie von Olivier Marchal, von der zwischen 2009 und 2014 drei Staffeln produziert und ausgestrahlt wurden. Im Februar 2015 haben die Dreharbeiten für eine vierte Staffel begonnen, die im Juni abgeschlossen wurden. Die neue Staffel soll 2016 ausgestrahlt werden.
Wertung und Publikumsakzeptanz fielen – unter anderem auch aufgrund der drastischen Darstellung – unterschiedlich aus. Beim französischen Publikum beispielsweise erzielte die Serie ungeachtet der düsteren Grundstimmung und der ungeschminkten, zum Teil extensiven Gewaltdarstellung höhere Einschaltquoten als vergleichbare US-Produktionen.

Ähnlich wie Breaking Bad, The Shield, Sons of Anarchy und andere neuere TV-Serien ist auch Braquo eine Serie mit staffelübergreifend fortlaufender Handlung. Im Mittelpunkt der – 3 Staffeln mit jeweils 8 Folgen umfassenden – Serie steht eine Spezialeinheit der Pariser Polizei, die es mit dem Gesetz nicht sehr genau nimmt und mehr und mehr in einen Mahlstrom aus Korruption, Verbrechen, Verrat sowie wechselseitigen Rachefeldzügen gerät. Haupthandlungsorte sind das Pariser Zentrum sowie die Vororte und Banlieues der äußeren westlichen Arrondissements im Département Hauts-de-Seine. Führender Kopf der Einheit ist Eddy Caplan (Jean-Hugues Anglade) – ein rüde agierender Cop, dem Moral gleichgültig ist und der Loyalität vor allem gegenüber seinen Einheitsmitgliedern und deren Angehörigen empfindet. Die restlichen Mitglieder des Teams sind Walter Morlighem (Joseph Malerba), ein ebenso desillusionierter wie müder Spezialeinheits-Veteran, der junge, impulsive Théo Vachewski (Nicolas Duvauchelle) sowie Roxane Delgado (Karole Rocher) – eine besonnene, loyale Polizistin und der ruhende Pol der Einheit.
Ausgangspunkt der Serie sind interne Ermittlungen gegen Kaplan und sein Team. Anlass: Der aufgrund schwerer Gefangenenmißhandlung ins Visier der Abteilung für Interne Ermittlungen geratene Chef der Einheit sowie Freund von Caplan, Max Rossi (Olivier Rabourdin) hat angesichts drohender Suspendierung und Haftstrafe Selbstmord verübt. Die Einheit will ihren Ruf wieder reinwaschen. Allerdings verstrickt sie sich zunehmend in einer Melange aus Rachefeldzug in eigenem Interesse, normalen Fall-Ermittlungen und persönlichen Angreifpunkten. Théo etwa ist kokainabhängig; Walter, der eine alkoholabhängige Frau hat und zwei Kinder, ist spielsüchtig und hat überdies Schulden im kriminellen Milieu. Als Kaplan und sein Team Ermittlungen aufnehmen gegen den Gangster Serge Lemoine, eskaliert die Situation mehr und mehr. Lemoine hat – wegen in die eigene Tasche abgezweigter Bargeld-Beweismittel sowie erpresster Aussagen – gegen Caplans Team ebenfalls eine Rechnung offen. Auf der anderen Seite sitzt der Einheit Roland Vogel im Nacken – der Chefermittler der internen Abteilung, der den Kampf gegen Caplan und sein Team als Feldzug führt und in der Wahl seiner Mittel seinerseits nicht wählerisch ist. Im Finale der ersten Staffel kommt es zu einem Showdown, nach dem Vachewski, Morlighem und Delgado degradiert werden und Kaplan inhaftiert wird.
Die zweite Staffel von Braquo führt Handlungselemente der ersten fort: beispielsweise die Auseinandersetzung mit Lemoine und seiner – diffus im Sinti-Milieu verorteten – Bande. Staffeltragender Haupthandlungsstrang ist ein brutaler Überfall auf einen Goldbarren-Transport mit insgesamt zehn Toten. Ausgeführt wurde er von Insidern – ehemaligen Angehörigen der Streitkräfte, deren Einheit in einem afrikanischen Bürgerkrieg verheizt wurde und die mit den Verantwortlichen für den damaligen Einsatz alte Rechnungen begleichen wollen. Kaplan und sein Team werden – gegen entsprechende Rehabilitationszusagen – auf die Gruppe angesetzt. Auf die Goldbarren haben es in der Folge unterschiedliche Gruppierungen abgesehen: Madame Arifa und ihr jüdischer Clan, die sich mit Lemoine zusammengetan haben, ein flämisches Syndikat, welches das geraubte Gold wieder in seinen Besitz bringen will und zum Schein als interessierter Aufkäufer auftritt sowie die am Überfall beteiligte Bande aus ehemaligen Soldaten. Ergänzend hinzu kommen hohe politische Funktionsträger sowie der Geheimdienst. Wie die erste endet auch die zweite Staffel in einem blutigen Finale, an dessen Zweifel bestehen, ob Kaplan und seine Truppe je wieder auf die Beine kommen.
Rache, Gewalt, Loyalität und Verstrickung sind auch in der dritten Staffel die dominierenden Themen. Tragendes Handlungselement – und Basis des erneuten Einsatzes von Caplan und seinem Team – sind Ermittlungen gegen eine Gruppe der Russischen Mafia. Als während einer Observation Angehörige dieser Gruppierung von einer Scharfschützin unter Feuer genommen werden, eskaliert die Situation. Caplan und seine Einheit finden sich als Figuren wieder in einem Machtkampf rivalisierender russischer Unterwelt-Gruppen. Auch die dritte Staffel offeriert die obligatorischen persönlichen Querverbindungen. So kommt etwa die Tochter des Interne-Chefermittlers Vogel mit ins Spiel – wie sich zeigt, der menschliche, wunde Punkt des ansonsten unerbittlichen, gnadenlosen Interne-Beamten. Wie die beiden vorherigen Staffeln endet auch die dritte in einem blutigen – und im Unterschied zu eins und zwei wirklich das Ende markierenden – Finale.
Ausführende Produktionsfirma war das im Pariser Zentrum ansässige TV-Produktionsunternehmen Capa Drama unter Beteiligung des ausstrahlenden französischen TV-Pay-TV-Senders Canal+. Zusätzlich an der Produktion beteiligt waren die auf Animationsfilme für Kinder spezialisierte Firma Marathon Média, Be-Films sowie der öffentlich-rechtliche belgische Staatssender RTBF. Autor der Serie sowie Mit-Regisseur der ersten Staffel war Olivier Marchal. Marchall hatte sich zuvor nicht nur als Regisseur hart-authentischer Polizei- und Unterweltfilme in der Machart von Jean-Pierre Melville einen Namen gemacht (Filme unter anderem: 2004 mit 36 – Tödliche Rivalen mit Gerard Depardieu, A Gang Story – Eine Frage der Ehre 2011 sowie mehrere Folgen der Krimiserie Kommissar Moulin). Als ehemaliger Beamter der Kriminalpolizei von Versailles, Mitglied in einer – unter anderem auch gegen die linksextremistische Terrorgruppierung Action directe tätigen – Antiterror-Spezialeinheit sowie Nachtschicht-Beamter im 13. Arrondissement hatte er selbst eine fast 20-jährige Praxis im Polizeidienst hinter sich. Weitere an Braquo beteiligte Regisseure waren Frédéric Schoendoerffer (Staffel 1), Philippe Haïm und Eric Valette (Staffel 2) sowie Fréderic Jardin und Manuel Boursinhac (Staffel 3). Als Szenenschreiber der zweiten und dritten Staffel fungierte der aus Marseille stammende Drehbuchautor Abdel Raouf Dafri. Titelmelodie sowie die restliche Serienmusik stammten von Erwann Kermorvant – einem aus der Bretagne stammenden Filmmusik-Komponisten, der bereits an der Filmmusik von 36 – Tödliche Rivalen mitgewirkt hatte.
Haupt- und Nebenrollen der drei Braquo-Staffeln sind mit eingeführten Genre-Schauspielern besetzt. Jean-Hugues Anglade, bekannt vor allem aus dem Drama Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen (1986), hatte bereits in einigen bekannten Thrillern Hauptrollen innegehabt – etwa in Subway, Nikita, Killing Zoe sowie Léon – Der Profi. Joseph Malerba spielte ebenfalls in Léon mit; ebenso zu seinem Oeuvre zählen Autorenfilme und Historienstoffe wie beispielsweise Les Misérables (1995) und Jeanne d’Arc (1999). Karole Rocher war vor ihrem Engagement für Braquo vor allem bei französischsprachigen Autorenkino-Filmen in Erscheinung getreten. Ebenso Nicolas Duvauchelle, der in dem Soldatendrama Der Fremdenlegionär 1999 eine Nebenrolle gespielt hatte. Flankiert wurde die aufgeführte Hauptdarsteller-Riege unter anderem von: Olivier Rabourdin als Max Rossi, Geoffroy Thiebaut als Interne-Ermittler Roland Vogel, Julie Judd als Vogels Tochter Erica, Wojciech Pszoniak in der Rolle des russischen Gangster-Patriarchen Jossif Wissarionowitsch und schließlich Alain Figlarz in der Rolle des Gangsters Serge Lemoine. Figlarz hatte ebenfalls in Marchalls Langfilm 36 – Tödliche Rivalen mitgespielt. Eine weitere Genre-typische Querverbindung schließlich war Duvauchelles und Rochers Mitwirkung an Maïwenns Polizeidrama Poliezei (2011; Originaltitel: Polisse) parallel zu ihren Engagements in Braquo.
Die Erstausstrahlung von Braquo erfolgte über den mitproduzierenden Bezahlfernsehen-Sender Canal+. Die Erstausstrahlung der ersten Staffel erfolgte im Oktober und November 2009, die der zweiten im November und Dezember 2011. Die dritte Staffel wurde vom 10. Februar bis zum 3. März ausgestrahlt. Die deutsche Erstausstrahlung tätigte der Video-on-Demand-Anbieter Watchever – ebenso wie Canal+ ein Ableger des französischen Medienkonzerns Vivendi. Die Aufnahme ins Watchever-Angebot im Februar 2014 erfolgte in Kooperation mit Bild-Movies. Laut dem Serien-Internetportal wunschliste.de hat sich auch der österreichische Privatsender ServusTV die Ausstrahlungsrechte an der Serie gesichert. Als möglichen Ausstrahlungstermin führte das Portal den Sommer 2014 auf.
In Originalsprache liegen alle drei Staffeln als DVD vor. Anfang 2014 erschienen die beiden ersten Staffeln auch in Deutschland als DVD-Box. Mit-Herausgeber der deutschsprachigen DVD-Box ist Studio Hamburg, eine Tochtergesellschaft der NDR Media GmbH. Die erste Staffel wurde von der FSK ab 16 freigegeben. Für die zweite Staffel erfolgte keine Jugendfreigabe. Konkret mit dem Nicht-jugendfrei-Etikett „ab 18“ belegt sind die Folgen 1, 3, 4 und 7.
Kritik und Publikum bewerteten Braquo unterschiedlich. Die erste Staffel erzielte bei ihrer Erstausstrahlung auf Canal+ mehr Zuschauer als vergleichbare US-Serien – etwa die oft als Vergleich herangezogene Polizeithriller-Serie The Shield. Die zweite Staffel gewann 2012 einen Emmy Award – als beste Dramaserie des Jahres. Die Vorstellung der Serie auf dem Kölner Festival Großes Fernsehen im Februar 2013 zog wechselhafte Resonanz nach sich. Das deutschsprachige Serienportal serienjunkies.de etwa wertete die Serie zwar als hochwertig produziert und spannend in Szene gesetzt. Die Reaktionen des Kölner Premierepublikums indess, so serienjunkies.de, seien eher verhalten ausgefallen. Insbesondere die Inszenierung der Brutalo-Cops sei von vielen Premiereteilnehmern als zu unauthentisch empfunden worden. Resummée des Portals zur Kölner Vorstellung: „Wie es scheint, gibt es tatsächlich Serienstoffe, die, wenn sich die Amerikaner ihrer annehmen, vom Publikum eher für plausibel befunden werden, als wenn die gleichen Stoffe auf einmal in einen europäischen Kontext gestellt werden.“
Ähnlich unbeeindruckt zeigte sich Marcus Kirzynowski, der Rezensent des Kultur-Webportals torrent-magazin. Er bewertete die Charaktere als farblos, die Darstellung derselben als klitscheebehaftet. Der Berliner Tagesspiegel wertete die Serie als in gängiger US-Manier schnell und hart. Die Ankündigung bei cinema.de hob – neben der schauspielerischen Leistung von Jean-Hugues Anglade – ebenfalls vor allem die Härte und Brutalität der Serie hervor. Zu einer recht positiven Wertung gelangte hingegen die Weltwoche. Hervorstechendes Thema der Serie, so die Schweizer Wochenzeitung, sei vor allem der Ehrenkodex: „Der film policier wird gerne mit der US-Variante gleichgesetzt, was falsch ist. Auch die französische Serie von Olivier Marchal gilt als Frankreichs Antwort auf die Cop-Serie ‚The Shield‘. ‚Braquo‘ aber steht in der Tradition des Unterweltkinos à la Jean-Pierre Melville. Es geht um Spielregeln, einen moralischen Kodex, den die Franzosen zelebrieren. Genau das macht die französische Serie zu etwas ganz Besonderem.“
Ähnlich positive Resummées lieferten auch Rezensionen des Hannoverschen Kulturportals maschperlensee.de sowie auf culturmag.de. Maschperlensee-Rezensent Holger Nickel zeigte sich anlässlich seiner Besprechung ziemlich angetan vom Plot der Serie und der Inszenierung und prophezeite im Resummée zur ersten Staffel: „Die sich weiter entwickelnde Geschichte wird so manchem im Hals stecken bleiben.“ Lutz Goellner bei culturmag.de hingegen verglich Braquo zwar ebenfalls mit der US-Serie The Shield sowie ihrer Hauptfigur Vic Mackey. Allerdings sah er auch Unterschiede im Grundton, die ihn bedenklich stimmten. Darüber hinaus zog Goellner Parallelen zu aktuellen politischen Trends in Frankreich: „Olivier Marchals ‚Braquo‘-Team nun feiert die faschistoide Grundhaltung des ‚Wir gegen Die‘ als wahres Heldentum und steht damit politischen Haltungen wie denen der Tea Party viel näher als Vic Mackey. Auch in Frankreich feiert diese erzreaktionäre Haltung gerade politische Erfolge: Fast ein Viertel unserer Nachbarn machte bei den Europawahlen in diesem Jahr ihr Kreuz bei der rechtsextremen Front National. Ob dieses Ergebnis etwas mit dem Erfolg von ‚Braquo‘ zu tun hat? Ich hoffe nicht. Ob Marchals Schöpfung trotzdem eine sauspannende, gut gemachte und extrem unterhaltsame Serie ist? Ja, doch, leider, möchte man fast sagen.“

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Vera Fëdorovna Gagarina

Principessa Vera Fëdorovna Gagarina, (in russo: Вера Фёдоровна Гагарина) (Iași, 6 settembre 1790 – Baden-Baden, 8 luglio 1886), è stata una nobildonna russa.

Era la figlia di Fëdor Sergeevič Gagarin (1757-1794), e di sua moglie, la principessa Praskov’ja Jur’evna Trubeckaja (1762-1848). Suo padre morì durante la Rivolta di Varsavia. Studiò a Mosca, dove sua madre si trasferì dopo la morte di suo padre.
Nel settembre 1811, è stato annunciato il suo fidanzamento con Pëtr Andreevič Vjazemskij. La cerimonia ebbe luogo il 18 ottobre 1811. Ebbero otto figli, ma la maggior parte di loro morirono durante l’infanzia:
Nel 1824, a Odessa, la principessa incontrò Aleksandr Sergeevič Puškin. Tra di loro nacque un rapporto di amicizia e di fiducia, che sopravvisse fino alla fine della vita del poeta.
Gli ultimi venti anni della sua vita li ha vissuti all’estero, dove si prendeva cura del marito e dei suoi lavori.
Nel 1878 fece trasportare il corpo del marito in Russia. Morì all’età di 95 anni, a Baden-Baden e fu sepolta nel Monastero di Aleksandr Nevskij, accanto alla tomba del marito.
Altri progetti

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Fababy

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Fababy, de son vrai nom Fabrice Ayékoué, né le 24 janvier 1988 à Paris, est un rappeur et chanteur français, d’origine ivoirienne résidant dans le quartier du Pavé neuf à Noisy-le-Grand, en Seine-Saint-Denis.
En 2013, Fababy publie son premier album, Force du nombre, classé 19e des meilleures ventes d’albums en France, et bien accueilli par la presse spécialisée. En 2014, Fababy est associé au quatuor Team BS (équipe Banlieue Sale) formé autour de La Fouine avec en outre Sindy et Sultan. Un album éponyme est publié en février 2014. En mars 2016, il publie son deuxième album solo, Ange et Démon, sur lequel se retrouvent le single Love d’un voyou en featuring avec la chanteuse Aya Nakamura

Il commence sa carrière sous le nom de FAB, et fait alors partie du collectif Lyrical Bitume, qui ne publie cependant jamais de projet officiel. Commençant l’aventure solo, il publie en 2008 sa première net-tape, en téléchargement gratuit sur le net, intitulée Entre 2 Mondes, dans laquelle figure Cicatrice du Bitume, morceau très personnel et triste qui l’a mis en avant pour la première fois. Toujours en 2008, Fababy rencontre le rappeur Despo Rutti, et apparait avec lui dans une vidéo freestyle intitulée La Saint-Valentin en featuring avec La Batte de Baseball, diffusée le 14 février 2010, où il utilise le surnom de F.A.B. La vidéo est vue plus de 30 000 fois. Il participe ensuite aux côtés de Rutti à l’émission de radio Planète Rap sur Skyrock, pour promouvoir l’album de Rutti Conviction suicidaire. Sous le surnom de Fababy, il enregistre la chanson Dans nos yeux sur l’album de compilation rap Cosa Nostra de Juston Records, qui est lancé le 1er mars 2010. Lors de la promotion de l’album Cosa Nostra, il interprète la chanson au nouveau Casino de Paris.
Fababy sa première chanson solo intitulée, Fuck l’amour le 14 février 2011, un an après sa première vidéo de groupe. Il participe aussi à l’album rap Biography of Seven, et sort un clip, L’état nous baratine, le 31 mars 2011 en collaboration avec l’artiste français Seven. Peu après, il publie un autre clip Crie 93 exclusivement diffusé sur le site web Booska-p consacré au rap. Fababy signe ensuite avec le label Banlieue Sale, produit par le rappeur français La Fouine. Fababy contribue à trois reprises dans l’album Capitale du Crime Vol. 3 de La Fouine sur les chansons J’arrive en balle , C’est bien, et Jalousie. Sa collaboration Symphonie des Chargeurs Vol. 1 est sortie le 27 février 2012 et inclus les chansons La symphonie des chargeurs, Du mal à dire, Avec la haine et Problème, remarquée par la critique .
En 2013, Fababy publie son premier album, Force du nombre, classé 19e des meilleures ventes d’albums en France. Bien accueilli par la presse spécialisée,,, une émission de France Ô lui est consacrée et des interviews,,.
En 2014, Fababy est associé au quatuor Team BS (équipe Banlieue Sale) formé autour de La Fouine avec en outre Sindy (candidate Popstars 2013) et Sultan. Un album éponyme est publié le 24 février 2014 ; la critique remarque que les paroles de Fababy sont plutôt sages. À l’occasion de cette sortie, il est interviewé sur Canal+. Cet album atteint la 5e place des classements en France. Il est certifié disque d’or le 19 septembre 2014,,,,,.
Il participe alors à des concerts,. Quelques jours avant la sortie de son second album solo, Ange et Démon, une photo de lui fuite sur internet, où Fababy est nu sous la douche. Cela intervient quelques semaines après qu’il se soit fait piraté son compte Snapchat. Le rappeur Booba partage de suite cette photo sur son compte Instagram, ce qui crée une polémique et favorise de nombreux montages sur les réseaux sociaux.
Il annonce sur Facebook, le 9 mars 2016, qu’il est nommé directeur artistique dans le label Barclay Millenium. Le 11 mars 2016, il publie son deuxième album solo, Ange et Démon, sur lequel se retrouvent le single Love d’un voyou en featuring avec la chanteuse Aya Nakamura. Dans la foulée de cet album, Fababy annonce sur Facebook la sortie prochaine d’un projet de musiques afros, orchestré par le premier single Physio, en featuring avec KeBlack et Naza, dévoilé durant le Planète Rap de son album Ange et Démon.

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Pustki (powiat chojnicki)

Pustki (kaszb. Pùstczi) – wieś kaszubska w Polsce położona w województwie pomorskim, w powiecie chojnickim, w gminie Czersk nad rzeką Niechwaszcz. Wieś jest częścią składową sołectwa Gotelp.
W latach 1975-1998 miejscowość administracyjnie należała do województwa bydgoskiego.
Będźmierowice • Duża Klonia • Gotelp • Gutowiec • Klaskawa • Krzyż • Kurcze • Lipki • Łąg • Łąg-Kolonia • Łubna • Malachin • Mokre • Odry • Rytel • Wieck • Zapędowo • Złotowo
Badzianko • Bagna • Bielawy • Błota • Brda • Budziska • Bukowa Góra • Cegielnia • Czersk (leśniczówka) • Czerska Struga • Dąbki • Dąbki (leśniczówka) • Duże Wędoły • Gartki • Jeziórko • Juńcza • Kaliska • Kameron • Kamionka • Karolewo • Kęsza • Klonowice • Kłodnia • Konewki • Konigort • Konigórtek • Kosowa Niwa • Koszary • Koślinka • Kurkowo • Kwieki • Listewka • Lutom • Lutom (leśniczówka) • Lutomski Most • Łukowo • Łukowo (leśniczówka) • Malachin (leśniczówka) • Mała Klonia • Małe Wędoły • Młynki • Modrzejewo • Mosna • Nieżurawa • Nowa Juńcza • Nowe Prusy • Nowy Młyn • Odry (leśniczówka) • Olszyny • Olszyny (osada leśna) • Ostrowite • Ostrowy • Płecno • Pod Łąg • Pod Łubnę • Polana • Przyjaźnia • Pustki • Rówki • Rytel (osada) • Rytel-Dworzec • Rytel-Nadleśnictwo • Rytel-Zarzecze • Sienica • Spierewnik • Stara Juńcza • Stare Prusy • Struga • Stodółki • Suszek • Szałamaje • Szary Kierz • Szyszkowiec • Twarożnica • Uboga • Uroża • Ustronie • Wądoły • Wandowo • Wędowo • Wojtal • Wojtal (gajówka) • Zapora • Zawada • Złe Mięso • Żukowo

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Ronald Takaki

Ronald Toshiyuki Takaki (April 12, 1939 – May 26, 2009) was an American academic, historian, ethnographer and author. Born in Oahu, Hawaii, his work addresses stereotypes of Asian Americans, such as the model minority concept.

Ronald Takaki was raised in a low-income area of Oahu, Hawaii. He was the descendant of Japanese immigrants who worked on the sugarcane plantations. He was raised by his mother and Chinese stepfather following his father’s death at age seven. As a young boy, Takaki cared more for surfing than academics, earning the nickname “10-toes Takaki.” During high school a Japanese American teacher, Rev. Shunji Nishi Ph.D encouraged him to pursue college and wrote him a letter of recommendation for the College of Wooster in Wooster, Ohio.
His undergraduate experiences there caused him to begin asking the kinds of questions which evolved into the foundation of his career. As one of only two Asian Americans on campus, he gained a new awareness of his ethnic identity. He was awarded a bachelor’s degree in history in 1961.
His graduate studies at the University of California, Berkeley led to a master’s degree in 1962 and a Ph.D in American history in 1967. His dissertation was on the subject of American slavery, focusing on the rationale for slavery. This work later became his first book: A Pro-Slavery Crusade: the Agitation to Reopen the African Slave Trade.
Takaki’s personal experiences inspired him to devote his life to working for equality for Asian Americans and others. A seminal event in his life developed when his wife’s family refused to accept him because they could only see him as a “jap”—not as a native-born American citizen just like any one else.
His initial teaching experience was at the University of California at Los Angeles, where he taught the first Black History course offered at that institution. When recalling his first day teaching this course, he stated, “When I walked into the classroom I discovered it was held in a huge auditorium – 500 seats and every seat was taken, and students were sitting in the aisles, and there was a loud chitter-chatter, the students were excited…As I made my way to the front of the auditorium all of a sudden a silence descended in this room and their eyes were riveted on me and I could just feel them saying to themselves, ‘Funny, he doesn’t look black’.” One of his students on the first day asked what the class was going to learn about “revolutionary tactics,” and he later recalled that his immediate response was to suggest that he hoped students would learn skills of critical thinking and effective writing—and that these could be quite revolutionary.
In 1972, he accepted a teaching position at Berkeley where his general survey course, “Racial Inequality in America: a Comparative Perspective,” led the development of an undergraduate ethnic studies major and an ethnic studies Ph.D. program. For the next three decades, he continued to be an important contributor in the growth of the program. He was involved in developing the school’s multicultural requirement for graduation: the American Cultures Requirement. The long-time Professor of Asian American Studies retired in 2004. His views, his teaching and his published works led to opportunities to share his ideas in venues around the world.
Takaki committed suicide on 26 May 2009 in Berkeley, California after suffering from multiple sclerosis for nearly 20 years, according to his son Troy.
In a statistical overview derived from writings by and about Ronald Takaki, OCLC/WorldCat encompasses roughly 50+ works in 70+ publications in 3 languages and 2,000+ library holdings.

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GSU Sports Arena

The Georgia State University Sports Arena is an indoor arena located in Atlanta, Georgia, United States. It is the home of the basketball teams of Georgia State University and hosted the badminton competition of the 1996 Summer Olympics. Georgia State’s women’s volleyball team uses the facility as well.

The Georgia State Sports Arena consists of four stories. The gymnasium floor is on the third level and is the home court for men’s and women’s basketball and women’s volleyball. Basketball seating is available on the third and fourth floors. Locker rooms are located on the second floor. The Georgia State University athletics department is located on the first floor of the building. Also in the building is a Student-Athlete Learning Lab.
The main court (named the Charles “Lefty” Driesell Court for the former Panthers men’s basketball coach) has a four-sided scoreboard hanging from the ceiling as well as a “Jumbotron” style video signage board on the south end wall.
Construction of the arena began in 1972 as class space for physical education classes and as a recreation center for students. Men’s basketball began using it as its home court in 1973.
On December 12, 2003, the main court was named the Charles “Lefty” Driesell Court after the former men’s basketball coach. A ceremony was held during the halftime of an 88-57 victory over the University of South Alabama.
Renovations in 2004 replaced the playing floor of the main court as well as painting the walls. During the 2002-03 season, a four-sided scoreboard was added hanging from the ceiling as well as a “jumbotron” style screen on the south wall. More recently, a 225 Student-Athlete Learning Lab was opened on the first floor providing athlete advisement, study halls, tutorials, and computer labs.
Prior to the 2013 men’s and women’s basketball seasons, the locker rooms were moved from the 2nd floor to the 3rd floor, taking up space previously used for large functions. Renovations included the additions of a players lounge and conference hall, as well as stylized graphics lining the hallways and locker rooms.
A new center-hung videoboard was installed during the summer of 2015 following the Panther’s NCAA tournament run, along with a digital scorer’s table board.
On May 31, 2012, the Georgia State University athletics department released a new master plan, including renovations to the existing Sports Arena. These renovations would remove the current escalator entrance to the sports arena and replace it with a new ticket plaza. New entrances will lead to a plaza on the first floor of the arena.
The current trophy case will be replaced by a new walk of fame leading through a corridor towards the courts. Also, a new team store will replace the current administrative offices. Two new escalators and elevators will be erected at the hall of fame and team store, serving as the main entrance to the arena.
The current court will be rotated 90 degrees to allow for 700 new seats. The total seat capacity after the renovation will be 4,100, up from the current 3,400. Additional handicap, standing room only, media areas, and premium seating will set the total capacity at 5,000. Due to the rotation of the court, a full bowl will be created surrounding the court. New premium boxes will be built above the lower bowl on either side of the court, a new media area will be built, and a new PAC lounge will be included.
Lighting will be improved, and new LED message boards will surround the court. New locker rooms will be constructed, along with new restrooms and concessions facilities.
Although the NCAA requires a master facilities plan for movement to the Football Bowl Subdivision (where the Panthers moved to via the Sun Belt Conference on July 1, 2013), there is currently no set date for implementation of the Sports Arena renovations. Instead, the athletics department has stated that construction of these facilities will occur as soon as funding becomes available. The facilities will be funded entirely through private donations. To this point, a new central hanging high-definition video board has replaced the old score board, and the scorer’s table scrolling ad board has been replaced with a video board for the beginning of the 2015-16 basketball season.

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Mikael Tellqvist

Mikael Tellqvist (* 19. September 1979 in Sundbyberg) ist ein schwedischer Eishockeytorwart, der seit Mai 2014 erneut bei Djurgårdens IF in der Svenska Hockeyligan unter Vertrag steht.

Mikael Tellqvist begann seine Karriere bei den Junioren von Djurgårdens IF, wo er sich als Stammtorhüter durchsetzen konnte. 1998/99 stieg er zu den Profis in die Elitserien auf und übernahm dort die Position des Back-up-Goalies hinter dem ehemaligen NHL-Torhüter Tommy Söderström. Söderström spielte so oft er konnte, weshalb Tellqvist nur drei Einsätze erhielt.
In der Saison 1999/2000 schaffte er dann den Durchbruch und konnte Söderström aus dem Tor verdrängen, gewann die Meisterschaft der Elitserien und wurde als bester Rookie ausgezeichnet. Im NHL Entry Draft 2000 wurde er dann von den Toronto Maple Leafs in der dritten Runde an Position 70 ausgewählt. Er spielte noch eine Saison in Schweden, gewann erneut die Meisterschaft und spielte mit dem schwedischen Nationalteam bei der Weltmeisterschaft 2001, wo sie die Bronzemedaille gewannen. Danach wechselte er nach Nordamerika.
Die Saison 2001/02 bestritt er bei den St. John’s Maple Leafs, dem damaligen Farmteam von Toronto in der American Hockey League. Während der Spielzeit 2002/03 durfte er seine ersten drei Einsätze in der NHL absolvieren, blieb aber hauptsächlich in der AHL. Nach der Saison gewann er mit Schweden bei der Weltmeisterschaft die Silbermedaille. In der Saison 2003/04 absolvierte er elf Partien für Toronto und verbrachte erneut den überwiegenden Teil der Spielzeit beim Farmteam in der AHL. Nach der Lockout-Saison 2004/05 wurde der Schwede schließlich fester Bestandteil des NHL-Kaders in Toronto und übernahm die Rolle des Back-up-Goalie hinter Ed Belfour. Im Februar 2006 nahm Tellqvist mit dem schwedischen Nationalteam an den Olympischen Winterspielen in Turin teil, bestritt beim Gewinn der Goldmedaille seiner Mannschaft jedoch lediglich eine Partie.
Am 10. März 2006 verletzte sich Ed Belfour und Tellqvist wurde vorübergehend Stammtorhüter der Maple Leafs, doch nachdem er in zwei Spielen hintereinander gegen die Montréal Canadiens insgesamt elf Gegentore kassiert hatte, verlor er den Stammplatz an Jean-Sébastien Aubin. Zu Beginn der Saison 2006/07 wurde Tellqvist zu den Toronto Marlies in die AHL geschickt, da sich die Maple Leafs für Andrew Raycroft und Jean-Sebastien Aubin als Torhütergespann entschieden.
Am 28. November 2006 wurde er von den Maple Leafs zu den Phoenix Coyotes transferiert, wo er sich aufgrund zweier starker Spiele zu Beginn zu einem ernsthaften Konkurrenten für den erfahrenen Stammtorhüter Curtis Joseph entwickelte, jedoch abermals nicht über die Rolle des Ersatztorwartes hinauskam. Während der Saison 2007/08 bildete Tellqvist zusammen mit Alex Auld das Torhütergespann der Coyotes. Am 4. März 2009, dem Tag der Trade Deadline, wurde er im Austausch gegen einen Viertrunden-Draftpick zu den Buffalo Sabres transferiert.
Im Mai 2009 wurde Tellqvist vom Ak Bars Kasan aus der Kontinentalen Hockey-Liga verpflichtet. Nach einem mäßigen Saisonstart wurde der Linksfänger im November 2009 an Lukko Rauma abgegeben, die im Gegenzug Petri Vehanen nach Kasan schickten. Im August 2010 wurde Tellqvist von Dinamo Riga unter Vertrag genommen, welcher jedoch nach der Saison 2010/11 nicht verlängert wurde, sodass der Schwede im Juni 2011 in seine Heimat zurückkehrte und sich für ein Engagement bei MODO Hockey entschied. Für MODO absolvierte er in der folgenden Spielzeit 51 Spiele in der Elitserien, ehe er ab Mai 2012 erneut zwei Jahre für Dinamo Riga auf dem Eis stand und dort 2013 den Nadeschda-Pokal gewann. Nach Auslaufen seines Vertrages im Sommer 2014 kehrte Tellqvist zu seinem Heimatverein Djurgårdens IF zurück.
Torhüter: Mantas Armalis | Mikael Tellqvist
Verteidiger: Andreas Englund | Alexander Falk | Philip Holm | Linus Hultröm | Marcus Högström | Robin Norell | Adam Ollas Mattsson | Robin Press | Andreas Røykås Marthinsen | Wilhelm Westlund |
Angreifer: Mikael Ahlén | Robin Álvarez | Matt Anderson | Daniel Bernhardt | Daniel Brodin | Jonathan Davidsson | Henrik Eriksson | Alexander Fällström | Tobias Hage | Markus Ljungh | Emil Lundberg | Tomi Sallinen | Marcus Sörensen | Patrick Thoresen | Lukas Vejdemo
Cheftrainer: Hans Särkijärvi Assistenztrainer: Stefan Nyman | Mikael Håkanson General Manager: Joakim Eriksson

This entry was posted on May 31, 2016, in Uncategorized.

Subdivisions of Podgorica

Podgorica Municipality (Montenegrin: Opština Podgorica/Општина Подгорица) is divided into 57 local communities (mjesne zajednice), bodies in which the citizens participate in making decisions about matters of relevance to the community in which they live.
In 2006, two urban municipalities (gradske opštine) were created within Podgorica Municipality. Urban municipalities of Golubovci and Tuzi are self-governed in the matters assigned to them by the Capital City Law and the Podgorica City Charter.

Urban Local Communities within the Municipality of Podgorica are subdivisions of urban area of Podgorica.
Rural Local Communities of Podgorica are subdivisions of the part of Municipality of Podgorica outside of city of Podgorica. Local Municipalities of Golubovci and Tuzi are entirely made up of rural local communities.
Urban Municipality of Golubovci (Montenegrin: Gradska Opština Golubovci / Градска Општина Голубовци) is a subdivision of Podgorica Municipality, located in its southern part, and centered on the town of Golubovci, encompasing the southern and western part of Zeta Plain.
Golubovci, Balabani, Berislavci, Bijelo Polje, Bistrica, Vukovci, Gostilj, Goričani, Kurilo, Mojanovići, Ponari, Šušunje, Mahala, Mataguži, Ljajkovići, Srpska, Botun and Mitrovići.
Urban Municipality of Tuzi (Montenegrin: Gradska Opština Tuzi / Градска Општина Тузи) is a subdivision of Podgorica Municipality, located in its southeastern part, and centered on the town of Tuzi, roughly encompassing the Montenegrin part of Malesija.
Tuzi, Arza, Barlaj, Vuksanlekići, Gornja Selišta, Gornji Milješ, Gurec, Zatrijebač, Budza, Benkaj, Delaj, Mužečka, Nik Maraš, Stjepovo, Koće, Dinoša, Donja Selišta, Donji Milješ, Drume, Krševo, Lovka, Pankala, Pikalja, Prifta, Pothum, Skorać, Spinja, Traboin, Nabojin, Helmica, Šipčanik, Vranj, Vladna, Drešaj, Dušići, Kotrabudan, Omerbožovići, Sukuruć, Cijevna and Kuće Rakića.

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Edith Prickley

Edith Prickley was a character in all six seasons of the Canadian sketch comedy series SCTV. Created and played by Andrea Martin, the character took over as the station manager for the fictional television station Second City Television, based out of a city called Melonville, and serving the “tri-city area”. Her character, visibly distinct by her leopard-print clothing and hat, and rhinestone studded glasses, served the station’s president and owner, Guy Caballero.
The character of Edith Prickley was created for and played by comedian Andrea Martin, when the series debuted in 1976. Along with Caballero, Prickley was one of the few characters to appear throughout the entire run of the series, which ended in 1984. The character perhaps remains Martin’s best known; she was a relative unknown performer before the series debut.
Martin was nominated in 1982 for the “Outstanding Supporting Actress in a Comedy or Variety or Music Series” Emmy Award.

According to the book “Women in Comedy”, one writer described Edith as “an amalgam of Rona Barrett, Joan of Arc, and Auntie Mame”. The “oversexed” Prickley was convinced that every male around had “lustful intention towards her.” Prickley snorted at her own jokes; her laugh has been described as a cackle.
The Second City website reads: “Ms. Prickley had all the style of Jackie O. and all the charm of Jackie Mason.”
According to the Prickley character in the comedy special “Andrea Martin: Together Again”, she was married to Mr. Prickley in 1969. Prickley’s sister was Edna Boil (also played by Andrea Martin) proprietor of Edna’s Prairie Warehouse and Curio Emporium, an advertiser on SCTV. Though she was routinely addressed as “Mrs. Prickley”, her husband was never seen and infrequently referenced; his name was Ken, but few (if any) other details were ever revealed about him. Though she stayed married throughout her run on SCTV, Edith also openly and unrepentantly dated outside of her marriage, including a couple of dates with Canadian prime minister Pierre Trudeau (portrayed by Martin Short).
Prickley first appeared on SCTV in a Sunrise Semester sketch aired as part of the first season episode 17, Galaxy 66. Prickley appears in regards to “Elevator Conversation”. Later in the episode, she appears to advertise Mrs Prickley’s Jams Jellies and Preserves, stating: “I hope you choke on it.” Aside from a repeat of the ad in episode 23, she wouldn’t officially appear again until season 2. Martin’s one-off character in episode 25, Princess Carlotta, was essentially Edith Prickley, without her name or leopard print. The character appeared in the two part “Morning Facial with Princess Carlotta”, credited as “A Johnny LaRue Production”.
In episode 10 of season 2, which aired November 18, 1978, station owner Guy Caballero chooses to promote Edith Prickley to SCTV station manager, replacing the kidnapped Moe Green. She announces her programming intentions as “boobs, bums, good-looking hunky guys, and no more sports.”
The character appeared in various movies throughout the series run, including Gangway for Miracles and Give ‘Em Hell, Bess.
In 1988 special Best of SCTV, Caballero and Prickley appeared before a Congressional hearing room, to defend their practices, in order to extend the license of the channel.
As of 1989, Prickley was a bartender, serving Andrea Martin in the comedy special “Andrea Martin: Together Again”.
Prickley appeared on occasion on programs aside from SCTV, ranging from a run of appearances on Sesame Street (including as an animated character), to various stage appearances.

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